Ausgabe April 2026

DAS MAGAZIN FÜR WOHNEN UND LEBEN IN KEMPTEN UND IM ALLGÄU Lebensmittelmarkt und moderne Gewerbeflächen für die Parkstadt Engelhalde Ausgabe 78, April 2026

Gewerbeeinheiten 633 Verwaltete Eigentumswohnungen 2.701 Einheiten 7.707 Mietwohnungen 4.373 Pkw-Parkplätze Gründung 1956 Verwaltung (davon 9 Teilzeit) 78 Auszubildende 11 Regiebetrieb und Hauswarte (davon 2 Teilzeit) 52 Reinigungskräfte (Teilzeit) 2 ZEUS GmbH (Teilzeit/geringf. Beschäftigte) 17 Mitarbeiter 6.980 die Sozialbau in P Bilanzvolumen in 2024 233,7 Mio. € Jahresumsatz 2024 51,2 Mio. € Bauinvestitionen 2024 39,2 Mio. € Jahresüberschuss 2024 6,4 Mio. € Zahlen HEIMAT NEU LEBEN SEITE 3 EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser unserer HEIMAT NEU LEBEN, in diesem Jahr jährt sich die Gründung der Sozialbau zum 70sten Mal. Seit 1956 gestalten wir gemeinsam mit unseren Mieterinnen und Mietern, Eigentümern, Partnern und der Stadt das urbane Leben in Kempten – mit Verlässlichkeit, Weitblick und sozialer Verantwortung. Was als visionäre Versorgung der Stadt mit dringend benötigten Wohnungen begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte für die ganze Region: Mit stattlichen 4.373 Mietwohnungen und 633 Gewerbeeinheiten sind wir der verlässliche Partner für Leben, Wohnen und Arbeiten in unserer Stadt und darüber hinaus. Besonders freut uns mit Blick auf die vergangenen Jahre die Erstellung von rund 900 modernen Neubauwohnungen - ein klares Zeichen zur Schaffung von bezahlbarem, nachhaltigem Wohnraum. Aktuell setzen wir mit der Parkstadt Engelhalde neue Maßstäbe: 400 Wohnungen entstehen direkt am 160.000 m² großen Engelhalde Park – umweltfreundlich, familienorientiert, zukunftsgerichtet. Der zweite Bauabschnitt wächst bereits empor, ebenso wie die Gewerbespange mit Nahversorger, Café und Büroflächen, die im Sommer 2028 das Quartier bereichern werden. Neben Wohnen steht für uns auch gesellschaftliche Verantwortung im Vordergrund. Mit der Fertigstellung des Apartmenthauses am Haubensteigweg bieten wir seit Ende 2025 Arbeitskräften in Pflegeberufen und Studierenden ein modernes, zentral gelegenes Zuhause – nahe dem Klinikum und der Hochschule und mitten im CalgeerPark. Neu gebaut wird künftig in der Rottachstraße 22-24. Dort entstehen in serieller Hybridbauweise 29 bezahlbare Mietwohnungen. Unser Engagement für Kultur zeigt sich erneut: 162 Theaterkarten haben wir an Mieter und Eigentümer verschenkt – denn Kultur gehört zum Lebensgefühl in einer pulsierenden Stadt. Die Lebensqualität in Kempten basiert auch auf guter medizinischer Versorgung: Wir begrüßen das HD-Augenzentrum in der Kronenstraße und die Praxisklinik VHE in der Königstraße in von uns modernisierten Räumen, die mit Helligkeit und Wohlfühlatmosphäre überzeugen. Technisch sind wir ebenfalls auf dem neuesten Stand: Die Glasfaservernetzung mit der Telekom startet 2026 – für schnelles Internet in allen Wohnungen. Unsere Drohne im Einsatz ermöglicht schonende und effiziente Gebäudeinspektionen. Und mit der Sozialbau-App erreichen wir Sie digital: 2.380 Nutzer haben sich bereits registriert – vielen Dank für das Vertrauen! Mit unserem rund 17,4 Millionen Euro umfassenden Modernisierungspaket in diesem Jahr investieren wir gezielt in Zukunftssicherheit: von Strangsanierungen über Aufzugserneuerungen bis zu Badmodernisierungen – mit Augenmerk auf Nachhaltigkeit, Komfort und Werterhalt. Wir danken Ihnen – unseren Mieterinnen und Mietern, Eigentümern, Partnern und Mitarbeitenden – für das Vertrauen, die Geduld bei Baumaßnahmen und die aktive Mitgestaltung unserer Quartiere. Mit hochmotivierten Auszubildenden, einem neuen Empfangsteam und mit allen engagierten Kolleginnen und Kollegen bauen wir auf starke Schultern für die nächsten 70 Jahre. Es grüßen Sie herzlich Ihr Ihr Thomas Heubuch Martin Langenmaier Thomas Heubuch Geschäftsführer Sozialbau HEIMAT NEU LEBEN Martin Langenmaier Geschäftsführer Sozialbau

Studentenwohnen Neues Sozialbau-Empfangsteam 29. Allgäuer Lehrstellenbörse Praktikum bei Sozialbau Sozialbau sponsert Theaterkarten Ferienjob bei Sozialbau Was ist los in Kempten? Heimaträtsel HEIMAT NEU LEBEN die Sozialbau in Zahlen Editorial Ausgezeichneter Arbeitgeber Mieterzufriedenheitsbefragung 70 Jahre Sozialbau Hausmeisterei Grünschnittkurs Glasfaserausbau Sozialbau-App Modernisierungsprogramm Unsere Drohne im Einsatz Parkhaus-Sanierungen in Kempten Parkstadt Engelhalde – 2. Bauabschnitt Gewerbespange Parkstadt Engelhalde Umbau Haus Hochland Bauvorhaben Rottachstraße 22/24 18. Forum Wohnungseigentum Umzug von Allgäu GmbH Neue Gewerbemieter 2 3 5 6 8 9 10 11 12 14 15 16 18 20 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 31 32 HEIMAT NEU LEBEN SEITE 5 GenderHinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Wir legen großen Wert auf Gleichbehandlung. Die verkürzte Sprachform beinhaltet keine Wertung, sondern hat lediglich redaktionelle Gründe. Alle Gender sollen sich von den Inhalten unseres Kundenmagazins gleichermaßen angesprochen fühlen. INHALT 18 14 27 23 Ein Moment, der uns tief berührt und eine ganz besondere Freude bereitet: Die Sozialbau ist nicht nur erneut als exzellenter Arbeitgeber ausgezeichnet worden – wir sind jetzt sogar „Bester unter den Besten“ in unserer Größenklasse (101–250 Mitarbeitende)! Nach der Auszeichnung mit dem TOP JOB-Siegel 2025, von dem wir bereits in „Heimat neu leben“ (Ausgabe 77, S. 26/27) berichteten, erreicht uns nun ein ganz besonderer Höhepunkt. Das Siegel „Arbeitgeber des Jahres 2026“ und damit bester Arbeitgeber ist nicht nur ein Titel – das ist Anerkennung aus tiefstem Herzen. „Das ist das stärkste Kompliment, das man einem Arbeitgeber machen kann“, sagt Schirmherr und ehemaliger Vizekanzler Sigmar Gabriel – und genau so fühlt es sich an. Die Jury hat nicht nur Zahlen bewertet – sie hat uns gesehen. Unsere Art, miteinander umzugehen. Wie wir Brücken bauen – zwischen Berufen, Abteilungen, Perspektiven. Wie Verwaltung, Technik, Hausmeisterei und Handwerk zusammenwirken, nicht aus Pflicht, sondern aus echtem Zusammenhalt. Weil wir wissen: Nur gemeinsam sind wir stark. Was die Jury besonders bewegt hat? Dass bei uns jeder mitdenkt, mitentscheidet, mitgestaltet. Dass unsere Mitarbeitenden nicht nur Aufgaben erledigen, sondern aktiv an der Zukunft der Sozialbau mitbauen – in Strategieprozessen, in Visionen, im täglichen Miteinander. Hier wird Partizipation gelebt – nicht auf dem Papier, sondern im realen Leben. Wechselnde Moderatoren bei den Jour-fixes? Ja, das ist mehr als ein Format. Das ist Vertrauen in Aktion. Führung, die nicht von oben diktiert, sondern gemeinsam getragen wird. Thomas Heubuch, Geschäftsführer, fasst es mit sichtbarer Emotion zusammen: „Diese Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind – als verlässliches, zukunftsorientiertes, menschzentriertes Unternehmen. Sie zeigt: Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit mit Fokus auf unserem gesellschaftlichen Ewigkeitsauftrag können Hand in Hand gehen.“ Und Geschäftsführer Martin Langenmaier ergänzt mit leuchtenden Augen: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt. Wir bauen nicht für heute – wir bauen für Generationen. Und gemeinsam haben wir eine klare Vision für Sozialbau: Bis 2035 wollen wir zu den innovativsten Wohnungsunternehmen Deutschlands gehören – in Bautechnik, Organisation und Kultur.“ Das ist mehr als ein Ziel. Das ist Leidenschaft. Denn bei Sozialbau geht es niemals nur um Wohnungen. Es geht um Menschen. Um Respekt. Um offene Türen und noch offenere Ohren. Um das Gefühl, dazu zu gehören. Jede Stimme zählt. Jede Idee kann alles verändern. Und genau deshalb lohnt es sich, sich bei Sozialbau zu verwirklichen, sich zu bewerben – und Teil dieser besonderen Gemeinschaft zu werden. Wir gehen diesen Weg weiter – mit Mut, mit Herz, mit Verantwortung für unsere Stadt und unsere Zukunft. Denn bei Sozialbau arbeitet man nicht einfach nur. Man gestaltet Zukunft – gemeinsam. Wir sind Arbeitgeber des Jahres 2026 – Sozialbau ist „Bester unter den Besten“!

HEIMAT NEU LEBEN SEITE 6 MIETERBEFRAGUNG Ende Januar 2026 wurde die zweite groß angelegte Befragung zur Zufriedenheit unserer Mieter durchgeführt. Diese Erhebung ist für uns ein zentraler Baustein, um die Wohn- und Lebensqualität in unseren Quartieren kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Denn nur, wenn wir wissen, was Ihnen wichtig ist, worüber Sie sich freuen, was Ihnen nicht so sehr gefällt und wo Sie sich Veränderungen wünschen, können wir gezielt darauf reagieren. Zufriedenheitsbefragung als Indikator der IstSituation Eine Zufriedenheitsbefragung ist daher nicht nur ein statistisches Instrument, sondern ein wertvoller Hinweisgeber, der uns zeigt, wie wohl sich unsere Mieterinnen und Mieter in ihrem Zuhause fühlen und wo wir als Wohnungsunternehmen noch besser werden können. Viele Fragen für ein aussagekräftiges Bild In einem 24 Fragen umfassenden Katalog fragten wir zum Beispiel nach der Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation oder der Sauberkeit der Gemeinschaftsflächen und Außenanlagen, nach der Bewertung des Wohnumfelds, nach dem Informationsfluss, nach der Qualität und Schnelligkeit von Reparaturen oder danach, was geändert werden sollte. Jeder ausgefüllte Fragebogen hilft Unsere Mieterschaft ist dabei so vielfältig wie die Quartiere, in denen sie lebt: langjährige Bewohnerinnen und Bewohner, Seniorinnen und Senioren zu zweit oder alleine, junge Familien, Mieterzufriedenheitsbefragung im Januar 2026 GEMEINSAM FÜR EIN NOCH BESSERES ZUHAUSE sowie Menschen, die zum ersten Mal bei uns einziehen. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den zum Teil ganz unterschiedlichen Rückmeldungen wider – und genau das macht die Befragung so wertvoll. Jede Perspektive, jeder ausgefüllte Befragungsbogen hilft uns, ein weiteres Puzzleteil des Großen und Ganzen und damit ein möglichst umfassendes Bild über das Wohnen in unseren Gebäuden zu erhalten. Dadurch können wir Maßnahmen entwickeln, die möglichst vielen Bedürfnissen gerecht werden. Denn die Zufriedenheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner liegt uns sehr am Herzen. Unsere Auszubildenden im Einsatz – Verteilung direkt vor Ort Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf der Verteilung der Fragebögen. Diese Aufgabe wurde vollständig von unseren Auszubildenden übernommen – und das mit großem Engagement. Für unsere Nachwuchskräfte war dies eine hervorragende Gelegenheit, unsere Wohngebiete intensiv kennenzulernen und darüber hinaus praktische Erfahrungen außerhalb des Büroalltags zu sammeln. Im Rahmen ihres Einsatzes waren sie direkt in den Quartieren unterwegs, haben viele neue Eindrücke gesammelt und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Befragung geleistet. Darüber hinaus trägt diese Aufgabe zur beruflichen Entwicklung unserer Azubis bei: Sie lernen durch selbstständiges Handeln Verantwortung zu übernehmen, ihren Arbeitsbereich zu organisieren und unsere bunte Mieterstruktur sowie die Vielfalt der Gebiete, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Sozialbau-Häuser leben, direkt vor Ort kennen. Wir freuen uns sehr über den engagierten Einsatz und die Motivation, mit der die jungen Leute diese Aufgabe übernommen haben! Gewinnspiel für alle Teilnehmenden Wie bereits in der letzten Ausgabe unseres Kundenmagazins angekündigt, hatten alle Teilnehmenden der Befragung die Möglichkeit, an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Damit möchten wir uns für Ihre Zeit, Ihre Offenheit und Ihre Unterstützung bedanken, ohne die solch eine Befragung nicht möglich wäre. Gemeinsam gestalten wir ein Zuhause, in dem Sie sich rundum wohlfühlen! Das Gewinnspiel läuft noch bis zum Ende des Befragungszeitraums. Im Anschluss werden die Gewinnerinnen und Gewinner von uns benachrichtigt. Unsere Auszubildenden: mit großem Engagement haben sie die Fragebögen verteilt. Die Azubis Ruben Meyerhoff und Diana Leis bei ihrem Einsatz.

HEIMAT NEU LEBEN SEITE 9 JUBILÄUM Grünschnitt mit System Dank eines erfolgreich absolvierten Grünschnittkurses hat die Hausmeisterei einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung hochwertiger und fachkundiger Grünpflege gemacht. Über mehrere Tage hinweg vertieften unsere Mitarbeitenden ihr Wissen rund um den professionellen Umgang mit Hecken, Sträuchern und Ziergehölzen – von den Grundlagen des Pflanzenschnitts bis hin zu spezialisierten Techniken für unterschiedliche Jahreszeiten und Pflanzenarten. Fachwissen rund um den Grünschnitt Unter Anleitung eines erfahrenen Gartenprofis erhielten die Teilnehmenden zunächst einen theoretischen Überblick: Welche Pflanzen benötigen welchen Schnitt? Wann ist der richtige Zeitpunkt für Form- oder Pflegeschnitte? Wie lassen sich Wachstum und Blühfreude durch gezielte Maßnahmen fördern? Auf diese Fragen gab es fachkundige Antworten, ergänzt durch Hinweise zu naturnahen Pflegekonzepten, Artenvielfalt und ökologischen Zusammenhängen. Praxisnahes Training Im praktischen Teil des Kurses konnten die frisch erworbenen Kenntnisse direkt angewendet werden. Dabei wurden realistische Alltagssituationen nachgestellt – vom Rückschnitt dichter Hecken über die Pflege verholzter Sträucher bis hin zum fachgerechten Einsatz von Schneidewerkzeug und modernen Akku-Elektrogeräten. Ein zentraler Schwerpunkt lag dabei auf der Arbeitssicherheit: Der sichere Umgang mit Scheren, Sägen und Motorgeräten wurde intensiv trainiert, um Risiken zu minimieren, effiziente Abläufe zu gewährleisten und Emissionen, zum Beispiel im Bereich des Lärmschutzes, zu reduzieren. Zertifizierung für erstklassige Grünpflege Zum Abschluss des Kurses erhielten alle Teilnehmenden ein Zertifikat, das ihre neu erworbenen Fachkenntnisse dokumentiert. Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dies: Die Grünanlagenpflege der Hausmeisterei erfolgt künftig nicht nur mit frischem Engagement, sondern auch nach aktuellen gärtnerischen Standards. Sozialbau bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeitenden der Hausmeisterei für ihre Motivation und Lernbereitschaft. Der erfolgreiche Kursabschluss zeigt, dass kontinuierliche Weiterbildung ein wesentlicher Baustein unserer Servicequalität ist – und dass gepflegte Außenanlagen nur durch gut geschulte Hände entstehen. Hausmeisterei schließt Fachkurs erfolgreich ab HEIMAT NEU LEBEN SEITE 8 In diesem Jahr begeht die Sozialbau ein freudiges Jubiläum: Seit 70 Jahren engagiert sich das kommunale Wohnungsunternehmen für die nachhaltige Entwicklung und Stärkung der Stadt Kempten und ihrer vielfältigen Lebensräume. Was 1956 begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte – geprägt von Verlässlichkeit, Innovation und sozialer Verantwortung. Als Vermieter, Verwalter, Stadtsanierer und Quartiersentwickler verfolgte die Sozialbau von Anfang an das Ziel, Wohnraum für alle Gesellschaftsschichten zu schaffen. Im Mittelpunkt stehen dabei auch in Zukunft langfristig sichere und bezahlbare Wohnmöglichkeiten, die Lebensqualität und Stabilität bieten – heute und für kommende Generationen. Der Erhalt und die Pflege des Bestands haben dabei stets oberste Priorität: Mit 4.373 eigenen Mietwohnungen sorgt die Sozialbau dafür, dass Qualität und Nachhaltigkeit kontinuierlich weiterentwickelt werden. In den vergangenen zehn Jahren konnten zudem 892 moderne Neubauwohnungen realisiert werden. Diese Wohnbau-Offensive markiert das größte Neubauprogramm seit den 1970er Jahren und setzt ein deutliches Zeichen für die Innovationskraft des Unternehmens. Die Bilanz dieser strategischen Offensive ist beeindruckend: 573 attraktive Eigentumswohnungen und 319 barrierearme Mietwohnungen bieten heute rund 2.000 Bürgerinnen und Bürgern in Kempten ein neues Zuhause. Möglich wurde dies durch das engagierte Team der Sozialbau, das mit großem Einsatz und Leidenschaft die Weichen für die Zukunft stellt. Auch aktuell setzt die Sozialbau neue Maßstäbe: Seit Anfang 2024 entstehen in der Parkstadt Engelhalde 400 weitere Miet- und Eigentumswohnungen für etwa 1.000 Menschen. Mit dieser Initiative trägt das Unternehmen maßgeblich zur Entlastung des angespannten Allgäuer Wohnungsmarkts bei und schafft attraktive Perspektiven für die Region. 70 Jahre Sozialbau – das bedeutet sieben Jahrzehnte voller Engagement für bezahlbares, lebenswertes Wohnen und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Dieses Jubiläum ist ein Anlass, mit Freude auf das Erreichte zurückzublicken und mit Zuversicht die nächsten Jahrzehnte zu gestalten. 70 JAHRE SOZIALBAU Ein starkes Fundament für Kempten seit 1956

Die Sozialbau-App kostenfrei im Store downloaden: oder Portal auf unserer Website nutzen: www.sozialbau.de/sozialbau-portal Individuellen Einladungscode aus dem Anschreiben eingeben, Vor- und Nachnamen, sowie Ihre E-Mail-Adresse > vergeben Sie ein persönliches Passwort. Bestätigen Sie die Registrierung über den Link, den Sie per Mail erhalten. Nun können Sie sich mit der angegebenen E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort anmelden. Herzlich Willkommen in der Sozialbau-App und im Sozialbau-Portal! Schnelles und stabiles Internet gehört heute genauso zum modernen Wohnen wie Strom und Wasser. Deshalb investieren wir in den zukunftsfähigen Ausbau unserer Gebäude mit Glasfaseranschlüssen. Die Umsetzung dieses wichtigen Zukunftsprojekts erfolgt nun gemeinsam mit der Telekom und nicht, wie ursprünglich geplant, durch M-Net. Glasfaserausbau startet 2026 In den kommenden Monaten werden unsere Gebäude Schritt für Schritt für die Glasfasertechnologie vorbereitet. Der Baustart ist aktuell für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Dabei wird die notwendige Infrastruktur innerhalb der Gebäude geschaffen, so dass Glasfaseranschlüsse künftig grundsätzlich bis in die einzelnen Wohnungen möglich sind. So legen wir den Grundstein für leistungsfähige digitale Anwendungen – heute und in Zukunft. Die Vorteile von Glasfaser auf einen Blick Glasfaser zählt zu den leistungsstärksten und zukunftssichersten Technologien im Bereich der Telekommunikation. Die direkte Anbindung bietet: • hohe und stabile Geschwindig- keiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde, • zuverlässige Leistung, auch wenn mehrere Geräte gleichzeitig online sind, • beste Voraussetzungen für Streaming, Home-Office, Home-Schooling und Smart- Home-Anwendungen. Damit wird nicht nur der digitale Alltag komfortabler, sondern auch die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Gebäude langfristig gestärkt. Ein starker Partner an unserer Seite Mit der Telekom haben wir einen erfahrenen und verlässlichen Partner für den Glasfaserausbau gewonnen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Gebäude nachhaltig modernisiert und optimal auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet werden. Wie geht es weiter? Sobald konkrete Ausbau- und Terminpläne feststehen, werden alle direkt betroffenen Haushalte rechtzeitig informiert – unter anderem über Hausaushänge und die SozialbauApp. So stellen wir einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten sicher. GEMEINSAM IN EINE DIGITALE ZUKUNFT GLASFASER FÜR UNSERE GEBÄUDE GLASFASERAUSBAU HEIMAT NEU LEBEN SEITE 10 Frühjahrsputz und Nutzung der Außenanlagen Sozialbau digital Sozialbau steht seit jeher für Verlässlichkeit, Nähe zu Mietenden und Eigentümern sowie für Verantwortung für die Region. Diese Werte prägen auch unseren Weg in die digitale Zukunft. Ein zentraler Bestandteil dabei ist unsere Sozialbau-App sowie das Sozialbau-Portal. Jetzt registrieren und von den Vorteilen profitieren Erfolgreicher Start mit Mehrwert Im Herbst 2025 wurden alle, die bei Sozialbau wohnen, mit einem individuellen Code angeschrieben und über den neuen Weg der zukünftigen Kommunikation informiert. Ein besonderer Fokus lag dabei auch auf unserer sozialen Verantwortung: für die Druck- und Kuvertierarbeiten des Anschreibens wurden die Allgäuer Werkstätten beauftragt. Hohe Anmeldequote übertrifft Erwartungen Zum Stichtag 31.12.2025 verzeichnete die App bereits 2.380 Erstregistrierungen – ein starkes Signal für den Wunsch nach digitalen Lösungen. Auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich, denn zukünftig wird die Kommunikation zunehmend digital erfolgen. Aktuelle Mitteilungen wie Infos zu Wasserabstellungen oder Störungen erhalten Sie direkt als Push-Nachricht. Meldungen von Schäden oder Anliegen erfolgen mit wenigen Klicks. Den Bearbeitungsstatus Ihres Anliegens verfolgen Sie jederzeit, transparent und nachvollziehbar in der App. Entdecken Sie unseren Marktplatz und profitieren Sie von attraktiven Angeboten unserer regionalen Partner. Haben Sie Verbrauch und Kosten im Blick - Ihr Warmwasser- und Heizungsverbrauch wird übersichtlich dargestellt. Ebenso finden Sie eine Aufschlüsselung Ihrer Miete - von der Kaltmiete über die Heizkosten bis hin zu den Betriebskosten. Wichtige Dokumente sind ebenso jederzeit im Bereich „Zuhause“ einsehbar. Unser Tipp: Aktivieren Sie die Push-Benachrichtigungen (Klick oben rechts auf Ihre Initialen > Einstellungen > Benachrichtigungseinstellungen > Push erlauben) – damit bleiben Sie immer gut informiert. zeitsparend, bequem, aktuell, benutzerfreundlich & kommunikativ. Jetzt downloaden! Ihre SoZialbau ENTDECKEN SIE DIE VORTEILE UNSERER NEUEN APP DOWNLOAD FOR ANDROID DOWNLOAD FOR APPLE Jetzt downloaden In Zusammenarbeit mit der Firma Immomio GmbH zeitsparend, bequem, aktuell, benutzerfreundlich & kommunikativ. Jetzt downloaden! Ihre SoZialbau ENTDECKEN SIE DIE VORTEILE UNSERER NEUEN APP DOWNLOAD FOR ANDROID DOWNLOAD FOR APPLE Jetzt downloaden In Zusammenarbeit mit der Firma Immomio GmbH HEIMAT NEU LEBEN SEITE 11 SOZIALBAU-APP Unter allen Erstregistrierungen bis zum 31.12.2025 wurden tolle Preise verlost und feierlich übergeben.

ZUKUNFTSSICHER WOHNEN Um den Wohnkomfort langfristig zu sichern und den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, investiert Sozialbau kontinuierlich in die Erneuerung und Aufwertung ihrer Bestandsgebäude. Allein in diesem Jahr fließen rund 17,4 Millionen Euro in vielfältige Modernisierungsprojekte, die unsere Wohnanlagen sowohl technisch als auch gestalterisch optimieren. Im Mittelpunkt unserer Maßnahmen stehen dabei nicht nur die Verringerung des Energiebedarfs und die Entlastung bei laufenden Kosten, sondern ebenso unser Anspruch, Verantwortung für Umwelt und Klima zu übernehmen. Umfangreiche Vorhaben wie Strangsanierungen oder energetische Verbesserungen an der Gebäudehülle steigern die Leistungsfähigkeit unserer Häuser und gewährleisten eine dauerhaft zuverlässige Gebäudetechnik. Ergänzt werden diese Arbeiten durch zahlreiche kleinere Maßnahmen, etwa im Bereich der Instandhaltung oder der optischen Auffrischung, die maßgeblich dazu beitragen, dass unsere Wohnanlagen einen gepflegten Eindruck vermitteln und ein angenehmes Wohnumfeld schaffen. Auf diese Weise investieren wir gezielt in die Zukunftsfähigkeit unserer Wohnungen und sichern deren Qualität und Nachhaltigkeit auf lange Sicht. Gerne stellen wir Ihnen an dieser Stelle unser Investitionsprogramm 2026 vor: Modernisierungen bei Sozialbau 64 Wohneinheiten • Strangsanierung und Austausch der Steigleitungen vom Keller bis zum Dach • Treppenhaussanierung • Modernisierung aller WCs und Bäder BUSSARDWEG 6-20 HEIMAT NEU LEBEN SEITE 13 MODERNISIERUNGSPROGRAMM SCHWALBENWEG 70, 72 32 Wohneinheiten • Sanierung des vorhandenen Wärmedämmverbundsystems Amselweg 42, 44 (24 Wohneinheiten) • Erneuerung des Tonnenhauses Schumacherring 31, 33 (18 Wohneinheiten) • Erweiterung der Stellplätze Beim Thingerstobel 1, 3, 5 (24 Wohneinheiten) • Erneuerung der Stellplätze und Überarbeitung der Außenanlage Tiefgarage Johann-Schütz-Straße 5 (23 Stellplätze) • Betonsanierung • Maler- und Dacharbeiten • Einfahrt und Fluchttreppe Rothensteinstraße 24 (17 Wohneinheiten) • Austausch Aufzugsanlage Quartier Kolpingstraße/Taxisweg (54 Wohneinheiten) • Außenanlage Innenhof: Veränderung und Erweiterung des Spielplatzes Zusätzlich stehen auch in diesem Jahr wieder verschiedene kleinere und mittlere Maßnahmen an wie etwa das Anstreichen von Fassaden und Fenstern oder die Modernisierung einzelner Wohnungen. Wie bei allen Modernisierungs-, Instandhaltungs- oder Umbaumaßnahmen können dabei vorübergehend Einschränkungen, Schmutz oder Lärm auftreten. Wir bemühen uns, Sie rechtzeitig über Art, Umfang und Dauer der geplanten Arbeiten zu informieren, damit Sie genügend Zeit haben, Ihre persönlichen Planungen darauf abzustimmen. Bereits jetzt bedanken wir uns bei allen betroffenen Mietern für ihre großartige Unterstützung und ihr Verständnis! 48 Wohneinheiten • Fassadenanstrich SCHWALBENWEG 62-66 + 78-80, 80A Adolph-Probst-Straße 17 (14 Wohneinheiten) • Holzanstrich • Austausch Balkontüren Adolph-Probst-Straße 21 (14 Wohneinheiten) • Fensteranstrich Mittagstraße 11-15 (20 Wohneinheiten) • Erneuerung Treppenhausboden Mittagstraße 19 (6 Wohneinheiten) • Erneuerung Dachrinne WEITERE MASSNAHMEN IN KEMPTEN MASSNAHMEN IN IMMENSTADT HEIMAT NEU LEBEN SEITE 12

Manchmal braucht es einfach einen Perspektivwechsel – am besten aus der Luft. Genau diese Erkenntnis nutzen wir seit Kurzem bei der Überprüfung unserer Gebäude. Eine eigene Drohne unterstützt uns dabei, schwer zugängliche Bereiche schnell, zuverlässig und ganz ohne großen Aufwand zu inspizieren. Blick aus der Luft statt schwerem Gerät Dächer, Fassaden, Photovoltaikanlagen oder andere hoch gelegene Bauteile lassen sich vom Boden aus oft nur eingeschränkt beurteilen. Früher bedeutete das: Gerüste aufbauen, Hebebühnen einsetzen, Lärm verursachen und Zeit investieren. Heute genügt oft ein kurzer Drohnenflug. Innerhalb weniger Minuten entstehen hochauflösende Aufnahmen, wie z.B. die hier gezeigten Wärmebilder, die uns einen präzisen Überblick über den Zustand der Gebäude geben, ganz ohne schweres Gerät. Mehr Effizienz, weniger Beeinträchtigungen Vor allem unsere Mieterinnen und Mieter profitieren vom Drohneneinsatz. Wo früher Baustellenatmosphäre herrschte, bleibt es heute meist ruhig. Keine sperrigen Gerüste, kaum Lärm, keine unnötigen Einschränkungen im Alltag. Gleichzeitig können wir Inspektionen deutlich schneller durchführen und Schäden frühzeitig erkennen. Das hilft uns, Maßnahmen gezielt zu planen und größere Reparaturen oft schon im Vorfeld zu vermeiden. Auch wirtschaftlich zahlt sich die neue Technik aus. In der Vergangenheit waren selbst einfache Sichtprüfungen mit hohen Kosten verbunden, etwa durch externe Dienstleister oder Spezialgeräte. Mit der eigenen Drohne erledigen wir viele dieser Aufgaben nun effizienter und kostenschonender – ein Vorteil, der letztlich allen zugutekommt. Qualifiziert und rechtssicher im Einsatz Damit die Drohne professionell und gesetzeskonform eingesetzt werden kann, wurde ein Mitarbeiter speziell zum qualifizierten Drohnenpiloten ausgebildet. Er verfügt über die erforderlichen Berechtigungen, um Flüge im Stadtgebiet durchführen zu können. Sicherheit, Datenschutz und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben stehen dabei an erster Stelle. Ein Gewinn für alle Unsere Drohne eröffnet uns neue Möglichkeiten in der Gebäudebewirtschaftung. Sie macht unsere Arbeit moderner, effizienter, leiser und sorgt dafür, dass notwendige Kontrollen möglichst unauffällig ablaufen. Kurz gesagt: Ein echter Mehrwert für unsere Gebäude, unsere Arbeit und nicht zuletzt für unserer Mieterinnen und Mieter. HEIMAT NEU LEBEN SEITE 14 Mit neuer Perspektive unterwegs Tiefgaragen und Parkhäuser in unserer Region sind vor allem in der kalten Jahreszeit extremen klimatischen Belastungen ausgesetzt. Winter für Winter gelangen Schneematsch, Tausalz, Straßenschmutz und Niederschläge, die mit Schmierstoffen vermischt sind, von den Fahrzeugen auf die Garagenböden. Darüber hinaus wirken auf die Betonbauwerke hohe mechanische und chemische Beanspruchungen, die im Laufe der Zeit zu Abnutzungen und Schäden, etwa an Abdichtungen oder Stahlbetonbauteilen, führen können. Aktiver Bautenschutz Um dem frühzeitig entgegenzuwirken, setzt Sozialbau seit vielen Jahren auf ein bewährtes Konzept aus professionellem Bautenschutz und kontinuierlichem Monitoring. Dazu gehören unter anderem die mehrfache jährliche Reinigung der Tiefgaragen und Parkhäuser, regelmäßige Begehungen sowie die detaillierte Bestandsdokumentation. Bei Bedarf werden Betonproben entnommen und in spezialisierten Laboren auf Chlorideintrag untersucht. Auf Basis dieser Ergebnisse lassen sich gezielt Maßnahmen für Betonsanierungen ableiten und die Parkhäuser langfristig in einem sehr guten Zustand erhalten. Gerne stellen wir Ihnen an dieser Stelle die aktuellen Sanierungsmaßnahmen in den Sozialbau-Parkhäusern vor: Parkhaus am Rathaus Im Parkhaus am Rathaus (Kronenstraße) wird bis voraussichtlich 2029 eine große, umfassende Sanierung durchgeführt. Bestandteil der Bauaktivitäten sind unter anderem umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen wie die Kernsanierung der tragenden Konstruktion sowie die finale Bodenbeschichtung. Der 1. Bauabschnitt auf den Ebenen 9 und 10 wurde 2025 abgeschlossen. 2026 sind im 2. und 3. Bauabschnitt die Ebenen 8, 7, 6 und 5 mit folgenden Maßnahmen an der Reihe: • Entfernung des spröden und teilweise brüchigen Gussasphalts, • sorgfältige Prüfung des darunterliegenden Betons sowie der Tragwerkskonstruktion und Instandset- zung bei Bedarf, • Aufbringung einer hellen, robusten und rutsch- hemmenden Bodenbeschichtung zum langfristigen Schutz und zur Erhöhung der Sicherheit, • Überprüfung der Wände und Stützen sowie Sanierung bei Bedarf, • neuer, farblich abgestimmter Anstrich zur Verbesserung des Erscheinungsbildes, • Umrüstung auf energieeffiziente LED-Technik. Parkhaus Colosseum • Sanierung der Entwässerungsleitungen Parkhaus Altstadt • Laufende Betonsanierungsarbeiten Parkhaus Klinikum • Beschichtungsarbeiten im Einfahrtsbereich Mit diesen gezielten Sanierungsmaßnahmen sorgen wir dafür, dass die Sozialbau-Parkhäuser auch in Zukunft sicher, komfortabel und nachhaltig nutzbar bleiben. Parkhaus-Sanierung FÜR MEHR NACHHALTIGKEIT ­ UNSERE DROHNE IM EINSATZ HEIMAT NEU LEBEN SEITE 15

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 2.03 PARKSTADT ENGELHALDE Der zweite Bauabschnitt – Wohnen mit Zukunft. Leben am Park. Investieren in Qualität. In der ruhigen, zum Engelhaldepark hin orientierten Hälfte des Wohnareals entstehen vier elegante Wohnhäuser mit 67 hochwertigen 2- bis 4-Zimmer-Eigentumswohnungen, verteilt auf vier bis sechs Etagen. Alle Wohnungen sind stufenfrei erreichbar und direkt an die Tiefgarage angebunden. Entstehen werden sowohl Wohnungen auf einer Ebene als auch Townhouses mit eigener Haustür sowie MaisonetteWohnungen. Aktuelle Bautenstände HAUS 1: Baubeginn erfolgt, Bodenplatte und Kellerwände erstellt HAUS 2: Kellerwände fertig, Decke über Kellergeschoss erstellt HAUS 3: Kellergeschoss fertig, Wände im Erdgeschoss erstellt HAUS 4: Keller- und Erdgeschoss fertig, Wände im 1. OG in Erstellung Ein Zuhause, das mehr kann. Für heute. Für morgen. Für Sie. Direkt am 160.000 m² großen Engelhaldepark entsteht in bester Kemptener Lage ein Wohnquartier, das Maßstäbe setzt. Die Parkstadt Engelhalde steht für ein neues Verständnis von urbanem Wohnen: nachhaltig, komfortabel und außergewöhnlich lebenswert – ein Ort, an dem stilvolle Architektur, moderne Lebensqualität, grüne Natur und ein durchdachtes Umwelt- und Mobilitätskonzept zu einem einzigartigen Zuhause verschmelzen. Hier wächst ein in sich stimmiges, zukunftsorientiertes Stadtviertel – mit autofreiem Innenbereich, Nahversorgung, Dienstleistungen, Kinderbetreuung und einer intelligenten Mobilitätsdrehscheibe inklusive Bushaltestelle, Car-Sharing, Lastenradverleih, E-Mobilität und komfortabler Parkgarage. Ein Quartier, das den Alltag erleichtert und das Wohnen neu definiert. Urban, zentral, entspannt – Stadt und Natur in perfekter Balance Die historische Altstadt mit dem Rathausplatz erreichen Sie in wenigen Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ebenso schnell gelangen Sie zu den idyllischen Spazierwegen entlang der Iller. Heute Café in der Innenstadt – morgen Picknick im Park – übermorgen Entspannung auf dem eigenen Balkon. Ideal für Familien Kurze Wege, sichere Aufenthaltsbereiche und ein durchdachtes Umfeld machen die Parkstadt Engelhalde besonders familienfreundlich: • Mini-Kita im Quartier, • ein Kindergarten direkt auf dem Areal, • autofreie Wege durch den Innenhof und den benachbarten Park, • Kinder bewegen sich sicher – Eltern gewinnen Gelassenheit. Nachhaltigkeit, die man spürt Das Quartier wird als moderne Schwammstadt realisiert. Regenwasser wird gespeichert und der Begrünung zugeführt und sorgt damit für ein angenehmes Mikroklima sowie für natürliche Kühlung im Sommer. Alle Dächer sind mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Der erzeugte Strom wird eingespeist, die Einnahmen fließen der Eigentümergemeinschaft zu – ein Plus für Umwelt und Finanzen. Mehr als ein Wohnprojekt Die Parkstadt Engelhalde ist ein Zuhause mit Weitblick. Ein eigener kleiner Mikrokosmos mitten in der Stadt – in dem Alltag, Natur und Komfort perfekt zusammenspielen. Kurze Wege. Grüne Nachbarschaft. Moderne Infrastruktur. Lebensqualität, die bleibt. Ein Ort für Menschen, die gesund und umweltbewusst leben, die Qualität schätzen, die an morgen denken. Willkommen zuhause. > Für weitere Informationen steht Ihnen unser Immobilienberater Stefan Hoefert gerne unter Telefon 0831/2 52 87-850 oder unter E-Mail vertrieb@sozialbau.de zur Verfügung. HEIMAT NEU LEBEN SEITE 16 Unverbindliche Farb- und Gestaltungsillustration Die Bau- und Immobilienmesse 2026 Inspiration. Information. Ihr Weg ins eigene Zuhause. Grundriss einer ca. 82,5 m² großen 3-Zimmer-Wohnung A m Wochenende 25./26. April 2026 (jeweils von 10-17 Uhr) findet zum 28. Mal die beliebte Bau- und Immobilienmesse „mein Zuhause! Allgäu“ auf dem Gelände der Kemptener Eissporthalle (Memminger Str. 137) statt. Als größte regionale Fachmesse hat sie sich zu einer der wichtigsten Plattformen für Neubau, Umbau und Sanierung, Immobilienkauf und Finanzierung, Innenausbau und moderne Wohnkonzepte, erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen sowie Einbruchschutz und Werterhalt etabliert. Mehr als 80 regionale Aussteller präsentieren ihre aktuellen Angebote. Sozialbau am Stand 14 an der inneren Westseite des Aussteller-Zelts Die Sozialbau informiert dieses Jahr am Stand 14 über neue Eigentumswohnungen im zweiten Bauabschnitt der „Parkstadt Engelhalde“. Das zukunftsweisende Stadtviertel bietet nachhaltiges Wohnen mit grünen Freiräumen, einem autofreien Innenbereich, kurzen Wegen, umfassender Nahversorgung und modernen Mobilitätsangeboten. Zentral gelegen und gut angebunden an die Kemptener Innenstadt entsteht hier ein Lebensraum, der Wohnen, Arbeiten und Alltag ideal verbindet.

HEIMAT NEU LEBEN SEITE 18 In drei Bauabschnitten entstehen ein Büro- und Gewerbegebäude mit einem Lebensmittel-Nahversorger (hier wurde bereits mit dem Bau begonnen), ein Quartiersparkhaus und im letzten Bauabschnitt als "Eingang zum Quartier" ein Bürogebäude mit einem zehngeschossigen Baukörper. Lebensmittelmarkt mit Café bietet Versorgung im Quartier Nachdem die ersten Wohnungen des 1. Bauabschnitts übergeben sind, entsteht nun für die tägliche Versorgung der Bewohner in einem vier- und fünfgeschossigen Büro- und Gewerbegebäude im Erdgeschoss ein Lebensmittelmarkt inklusive Frischetheke auf rund 2.000 m² Handelsfläche. Dazu kommt ein direkt mit dem Markt verbundener Backshop mit Café, der sich mit seinen Freiflächen hin zum belebten "Engelhaldeplatz" orientiert. Flexible Gewerbeflächen und moderne Arbeitswelten In den oberen Etagen entstehen auf 6.200 m² moderne, lichtdurchflutete Mietflächen, die mehrfach teilbar sind und so individuell an die Bedürfnisse der Mieter mit ihren vielfältigen Nutzungswünschen angepasst werden können. Neben neuen Büro- und Arbeitswelten sind auch Arztpraxen (auch in Verbindung mit Fitness und Trainingsräumen) vorstellbar. Darüber hinaus stehen den Nutzern im 2. Obergeschoss ein großer Terrassengarten als freier Kommunikationsbereich sowie im 3. und 4. Obergeschoss private Freiflächen zur Verfügung. Nachhaltige Versorgung durch Photovoltaikanlage Erreichbar sind die Gewerbeflächen unabhängig von der Erdgeschossnutzung über drei barrierefreie Erschließungskerne. Nebenflächen, Lager und Technikräume sowie Stellplätze mit Ladeinfrastruktur für Fahrräder und Autos befinden sich im Untergeschoss. Die nachhaltige Versorgung mit Nahwärme wird durch eine vollflächige Photovoltaikanlage auf einem Gründach ergänzt. Moderne Fassadengestaltung an allen Seiten Durch die Gliederung der Fassade und die Staffelung des Gebäudes fügt sich dieses sehr gut in die urbane Wohnbebauung mit ihren Ladengeschäften am verkehrsfreien öffentlichen Platz ein. Das teilweise begrünte Sockelgeschoss trennt dabei optisch die Verkaufsflächen von den Büro- und Gewerbeflächen. Für die Obergeschosse ist eine leichte, modern gestaltetet Elementfassade mit integriertem Sonnenschutz geplant. Lebensmittelmarkt für die Parkstadt Engelhalde Autofreie und öffentliche Anbindung Das neue Büro- und Gewerbegebäude mit seinem Lebensmittelmarkt ist für Fußgänger und Radfahrer vollkommen autofrei erreichbar – über den begrünten Anger, den Quartiersplatz oder direkt vom Engelhaldepark. Zusätzlich sorgt der öffentliche Nahverkehr mit Haltestellen am Schumacherring und in der Leonhardstraße für eine optimale Anbindung. Bequemes Parken im neuen Quartiersparkhaus Für Besucher oder Mitarbeiter des Büro- und Gewerbegebäudes, die mit dem Auto kommen, erfolgt die Zufahrt ausschließlich vom Schumacherring über eine neu gestaltete Erschließungsstraße, die den Wohnquartieren abgewandt ist. Die Nutzer finden hier im direkt angrenzenden Quartiersparkhaus ausreichend Parkraum mit über 370 Stellplätzen im Innen- und Außenbereich. Die Erdgeschossflächen des Parkhauses sind dabei den Besuchern des Supermarkts und des Bäckers vorbehalten; sie grenzen unmittelbar an den Gebäudeeingang an und können schwellenfrei mit Einkaufswägen befahren werden. Hier befinden sich auch familienfreundliche und rollstuhlgerechte Parkplätze. Die Stellplätze auf den darüberliegenden Etagen, die getrennt zufahrbar sind, werden für Besucher und Mitarbeiter geschaffen. Schicke Lochblechfassade Alle Etagen im Quartiersparkhaus sind über Aufzug barrierefrei zugänglich. Die Fassaden werden in den Obergeschossen mit Lochblech verkleidet, im Erdgeschoss bleiben sie offen. Zur Wohnbebauung hin ist die Fassade geschlossen und begrünt. Das Gründach wird vollflächig mit einer Photovoltaikanlage belegt, deren Strom für die Ladeinfrastruktur, die in mehreren Etagen und im Freibereich vorgesehen ist, sorgen wird. Großinvestition für die Parkstadt Engelhalde Sozialbau investiert rund 40 Millionen Euro in die ersten beiden gewerblichen Bauabschnitte, die im Sommer 2028 fertiggestellt werden, damit Leben, Wohnen und Arbeiten an einem Ort möglich wird. Haus 1 Haus 4 IV Haus 3 VII IV IV V IV IV V IV IV IV IV IV VI IV IV V V IV IV IV IV V IV V V IV IV V VI IV Haus 1 Haus 2 Haus 2 Haus 3 4suaH 1. Bauabschnitt 2. Bauabschnitt Büro/Gewerbe/Lebensmittelmarkt Kindertagesstätte Parkgarage Bürogebäude Mobilitätshub 8 Kreativquartier Die Fakten zur Parkstadt Engelhalde Wohneinheiten: ca. 400 Geschosse: 4-7 Etagen für die Wohngebäude, 10 Etagen für den Büroturm Erschließung: Autoarm über eine verkehrsberuhigte Wohnstraße Parkhaus: ca. 370 Stellplätze Tiefgaragen: ca. 300-350 Stellplätze 8 IV VII IV IV IV IV IV IV IV IV IV VI IV IV IV IV IV IV IV IV IV VI IV Haus 1 Haus 4IV Haus 3 VII IV IV V IV IV V IV IV IV IV IV VI IV IV V V IV IV IV IV V IV V V IV IV V VI IV Haus 1 Haus 2 Haus 2 Haus 3 4suaH Unverbindliche Farb- und Gestaltungsillustration Die Parkstadt Engelhalde entwickelt sich nach ihrem Motto „Leben, Wohnen und Arbeiten“ weiter und bekommt nun im Osten des Areals eine Gewerbespange. Dort ist jetzt der Baustart erfolgt.

Ende März konnten die Umbau- und Sanierungsarbeiten im ehemaligen Haus Hochland nahezu abgeschlossen werden, lediglich Restarbeiten an der Fassade und den Außenanlagen stehen noch aus. Wo sich über Jahrzehnte zuerst Soldaten, später Vereine sowie Gäste der guten Küche versammelten und viele Menschen Veranstaltungen besuchten, wird ab Sommer „Kreativität“ einziehen: die Montessori Fachoberschule für Gestaltung in Kempten (MOS-Allgäu) öffnet dann dort ihre Pforten. Kreative Entfaltung an der MOS-Allgäu Die Schule begleitet junge Erwachsene bis zum Fachabitur und ermöglicht ihnen, dem Thema „Gestaltung“ in seinen unterschiedlichen Facetten zu begegnen. Die Schülerinnen und Schüler werden mit verschiedenen künstlerischen Techniken und gestalterischen Berufsmöglichkeiten vertraut gemacht, wobei sie ihre individuellen Begabungen finden sollen. Umbau Haus Hochland abgeschlossen Schulstart MOS im Sommer Umfangreiche Sanierung für zeitgemäßen Schulbetrieb Um dies zu ermöglichen, waren umfangreiche Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude notwendig. Dies verlief – wie immer beim Bauen im Bestand – nicht ohne Überraschungen. Die optisch zunächst gute Substanz stellte sich in vielen Bereichen bei näherer Betrachtung als nicht mehr haltbar oder den heutigen Voraussetzungen entsprechend dar. Dies betraf besonders die Anforderungen an Brandschutz und Energetik. Auch wenn die Veränderungen auf den ersten Blick fast nicht auffallen (den Umbau des ehemaligen Bühnenhauses ausgenommen), wurde das Gebäude von der Rohinstallation bis hin zur Fassade komplett überarbeitet, darüber hinaus die Versorgung von Gas auf nachhaltige Fernwärme umgestellt. Bauliche Herausforderungen beim Ausbau Damit die räumlichen Wünsche des MOS erfüllt werden können, mussten neue Unterrichtsräume geschaffen werden, die im ehemaligen Bühnenhaus angesiedelt wurden – eine komplexe Aufgabe: Um die neuen Decken auf demselben Niveau wie im Haupthaus einbauen zu können, war eine neue, aufwändige Gründung notwendig; gleichzeitig sollten die Außenmauern und das Dach erhalten bleiben. Darüber hinaus wurde die gesamte digitale Infrastruktur erneuert und ausgebaut - heutzutage ein Grundpfeiler für modernen Unterricht. Charaktervolle Räume für kreative Nutzung Außerdem sollte - wo immer möglich - der Charakter der markanten 70er-Jahre-Architektur erhalten bleiben. Das repräsentative Foyer und der in seiner Größe und Gestaltung erhaltene große Saal zeugen vom Zeitgeist der Siebziger. Auch andere kleinere Räume können ohne Änderung des Raumzuschnitts für den Schulbetrieb genutzt werden, sie fungieren nun zum Beispiel als Kunsträume, Direktorat oder Sekretariat. Dies gilt auch für den ehemaligen Gastraum, der zum Aufenthaltsraum für Schülerinnen und Schüler wird oder für die einstigen Hausmeisterwohnungen, die jetzt als Lehrerzimmer dienen. Bis zur Aufnahme des Schulbetriebs im Sommer werden die Räume noch durch die MOS selbst individuell gestaltet und eingerichtet. Die Sozialbau investiert 3,6 Millionen Euro in dieses Projekt; sie ermöglicht damit für die nächsten Jahrzehnte langfristig die Schulnutzung und wünscht einen kreativen Schulstart in den neuen Räumen. HAUS HOCHLAND WIRD MOS-ALLGÄU HEIMAT NEU LEBEN SEITE 21

HEIMAT NEU LEBEN SEITE 22 Auf Einladung des Teams der Wohnungseigentumsverwaltung fand am 14. November 2025 das 18. Forum „Wohnungseigentum für Verwaltungsbeiräte“ statt. Den Beirätinnen und Beiräten wird damit alljährlich ein herzlicher Dank für ihre ganzjährige engagierte Tätigkeit und die Unterstützung der Verwaltung ausgesprochen. Mit zwei Bussen ging es diesmal nach Kaufbeuren zur Firma Dobler. Nach einer kurzen Vorstellung des traditionsreichen Familienunternehmens wurde das firmeneigene Betonfertigteilwerk in der Augsburger Straße besichtigt. Wie Betonfertigteile entstehen Nach dem Anlegen der erforderlichen Sicherheitsausrüstung konnten die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer miterleben, wie aus einer Planung mithilfe von 3D-Modellen in der Produktionsstraße individuelle Betonfertigteile entstehen. Dank nahezu grenzenloser Möglichkeiten in der Oberflächen-, Farb- und Formgestaltung kann hier eine gelungene Verbindung zwischen moderner Architektur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unserer Zeit geschaffen werden. Urban Mining spart Kosten Im zweiten Teil der Betriebsbesichtigung wurde die Bodenaufbereitungsanlage östlich der Bundesstraße 12 vorgestellt. Das auf den Baustellen der Firma Dobler ausgehobene Material wird dort gesiebt, gebrochen und gemischt, so dass es auf anderen Baustellen wiederverwendet werden kann (Stichwort „Urban Mining“) anstatt kostenintensiv entsorgt werden zu müssen. Leckerer Abschluss „Am Kamin“ Nach diesen interessanten Eindrücken ging es für die Beirätinnen und Beiräte weiter zum Hotel „Am Kamin“. Bei anregenden Gesprächen und gutem Essen klang der informative Nachmittag in angenehmer Atmosphäre aus, bevor es wieder zurück nach Kempten ging. Mit unserem neuen Bauvorhaben in der Rottachstraße 22 und 24 setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft des Wohnens: nachhaltig, effizient und bezahlbar. Auf dem Gelände entsteht ein fünfgeschossiger Neubau mit 29 modernen Wohnungen, die höchsten ökologischen und energetischen Standards entsprechen. Unser Ziel ist es, Lebensqualität zu schaffen – und das zu bezahlbaren Mieten. Serielles Bauen und Förderungen Um den hohen Baukosten entgegen zu wirken, setzt Sozialbau bei diesem Projekt auf eine serielle Bauweise. Dank effizienter Planung und hohem Vorfertigungsgrad entsteht dringend benötigter und bezahlbarer Wohnraum im Zentrum von Kempten. Ob und in welchem Umfang die genannten Fördertöpfe möglich sein werden, ist aktuell noch offen. Voraussetzung für den Neubau ist jedoch die Bewilligung von Fördermitteln nach dem bayerischen Wohnraumförderprogramm. Innovative Bauweise Wir setzen auf serielles Bauen in Hybridbauweise (HolzBeton-Trockenbau), kombiniert mit einem nachhaltigen Abbruchkonzept. Das Abbruchmaterial des Bestandsgebäudes wird wiederaufbereitet und als Gründungssohle verbaut – Stichwort „Urban Mining“. So sparen wir Ressourcen und reduzieren den CO₂-Ausstoß. Wohnungsmix für alle Bedürfnisse Gebaut werden neun großzügige 3-Zimmer-Wohnungen mit circa 80 m² Wohnfläche und 20 komfortable 2-ZimmerWohnungen mit circa 57 m² Wohnfläche. Alle Wohneinheiten verfügen über einen Balkon mit Blick in den ruhigen, begrünten Innenhof in Richtung der Iller. Die Erschließungsflure sind zur Rottachstraße hin ausgerichtet. Nachhaltigkeit in jedem Detail Ein hoher Energiestandard wird durch das „Effizienzhaus 40“ mit seinen niedrigen Betriebskosten und geringem Energieverbrauch erreicht, die Wärmeversorgung läuft über die Kemptener Fernwärme. Über ein innovatives Retentionsdach erfolgt die Regenrückhaltung zur Entlastung des öffentlichen Kanalsystems. Zeitplan > Abbruch des Bestandsgebäudes ab Ende Januar 2026 > Einreichung des Bauantrags bis März 2026 > Rohbau ab September 2026 > Fertigstellung im Juli 2027 Der Bauzeitenplan kann allerdings nur dann eingehalten werden, wenn die Fördermittel rechtzeitig bewilligt sind. Ein Projekt mit Weitblick Nachhaltiger und bezahlbarer Wohnraum in Kempten 18. Forum „Wohnungseigentum für Verwaltungsbeiräte“ Fahrt zur Firma Dobler nach Kaufbeuren

Neue Perspektiven für die Allgäu GmbH Ein über 20 Jahre langes gemeinsames und gutes Nebeneinander verbindet Sozialbau mit der Allgäu GmbH: Seit deren Gründung im Jahr 2004 nämlich war die ehemals als „Allgäu Marketing GmbH“ bekannte Organisation für die Entwicklung und Vermarktung der Region Allgäu in den Sozialbau-Geschäftsräumen im Verwaltungsgebäude in der Allgäuer Straße 1 beheimatet. Wachstum und neue Räume Der Geschäftsbetrieb der Allgäu GmbH mit seinen Aufgabenschwerpunkten „Tourismus-, Standort- und Markenmanagement“ wuchs im Laufe der Jahre - genauso wie Sozialbau - erfreulicherweise immer mehr. Mehr Wachstum bedeutet aber auch mehr Platzbedarf. Da kamen die frei gewordenen Flächen in unserem Geschäftsgebäude in der Burgstraße 16/18 gerade recht. In nur drei Monaten wurde dort umgebaut, zum 1. Oktober 2025 zog die Allgäu GmbH ein. Offene Bürolandschaft für moderne Arbeitswelten Aus einer kleinteiligen Bürozellenstruktur wurde nach Planung der Staehlin GmbH eine großzügige, offene Bürolandschaft mit 600 m² Nutzfläche geschaffen. Ziel war es dabei, den Mitarbeitenden der Allgäu GmbH moderne Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, die produktives Arbeiten möglich machen und den Zusammenhalt fördern. Durch die Reduktion von Wänden können die Flächen nun viel flexibler genutzt werden und ermöglichen den Mitarbeitenden auch spontane Meetings. Offene Bürolandschaften verbessern zudem die Kommunikation und erhöhen die Kreativität, mehrere „Silent Zones“ garantieren individuelle Rückzugsmöglichkeiten. Sozialbau nutzt die frei gewordenen Flächen selbst Die Sozialbau freut sich, die Allgäu GmbH auch weiterhin zu ihren Gewerbekunden - mit 633 Gewerbeeinheiten ist Sozialbau einer der größten Gewerbeimmobilienanbieter in Schwaben - zählen zu dürfen. Die frei gewordenen Flächen in der Allgäuer Straße 1 nutzt die Sozialbau nun selbst, da auch ihr Platzbedarf in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat. Zurzeit läuft der Umbau, der eng mit dem Denkmalschutz und dem Brandschutz abgestimmt ist. HEIMAT NEU LEBEN SEITE 25 GEWERBEMIETER Über ein Jahr lang war es ruhig im ersten Stock über der Burgapotheke in der Kronenstraße 11, doch seit Anfang 2026 gibt es dort einen neuen Mieter: Das HD-Augenzentrum Kempten rund um Frau Dr. med. Hajer Dalhoumi, die zuvor in Ulm praktiziert hat. Die knapp 145 m² große Praxis wurde von Sozialbau in enger Zusammenarbeit mit der Mieterin modernisiert. Die Räume punkten nun mit neuen Böden, einem hellen Wartebereich und einem einladenden Empfang. Die Raumaufteilung wurde ebenfalls an die Bedürfnisse der Praxis angepasst. Das Augenzentrum steht für moderne Augenheilkunde, hohe fachliche Kompetenz und patientenorientierte Betreuung. Im Mittelpunkt stehen sorgfältige Diagnostik, Beratung und Behandlung von Augenerkrankungen mit dem Ziel, die Sehkraft und Lebensqualität von Patientinnen und Patienten bestmöglich zu erhalten und zu verbessern. Wir freuen uns, mit unserem Raumangebot zur Erhaltung der medizinischen Versorgung in der Innenstadt beitragen zu können und wünschen Frau Dr. Dalhoumi und ihrem Team alles Gute sowie einen erfolgreichen Start in den neuen Räumen. Gesundheit für die Augen Neues Augenzentrum im Ärztehaus an der Kronenstraße Herzlich willkommen in der Praxisklinik VHE Seit Januar 2026 empfängt die chirurgische Praxis VHE ihre Patientinnen und Patienten in ihren neuen Räumen in der Königstraße 2 – nur wenige Schritte vom Forum Allgäu entfernt. Wir als Vermieter haben den Umzug aus dem Ärztehaus am Klinikum aktiv begleitet und gezielte kleinere Umbaumaßnahmen in der neuen Praxis durchgeführt: neue Böden, helle Räume, ein freundlicher Empfangsbereich und entspannte Wartezonen sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Denn uns liegt am Herzen, dass sich sowohl Mieter als auch Patientinnen und Patienten sofort wohl fühlen. Die Praxisklinik VHE, spezialisiert auf Venenerkrankungen, Hernien (Weichteilbrüche) und Enddarmchirurgie, bietet modernste Therapien – darunter minimal-invasive Eingriffe und Laserbehandlung bei Krampfadern. Im Mittelpunkt steht stets die bestmögliche persönliche Versorgung – ein Leitbild, das perfekt zu unserer Sozialbau-Philosophie passt. Als Vermieter freuen wir uns, einen Beitrag zu leisten: hochwertige Räume für hochwertige Medizin. Wir wünschen dem gesamten Team rund um Frau DörrlerBehrendt und Frau Dr. med. Schinkel einen erfolgreichen Start in der neuen Praxis.

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