Übergabe der Räumlichkeiten
Im Juni 2026 haben wir die umgebauten und sanierten Räume im ehemaligen „Haus Hochland“ an die MOS-Allgäu (Montessori Fachoberschule) übergeben. Zum Schuljahr 2026/27 startet dort im September die Montessori Fachoberschule für Gestaltung.
Das Gebäude wurde gezielt für die neue Nutzung umgebaut
Mit der Sanierung und dem Umbau des früheren Bühnenhauses und seiner Nebenräume haben wir das Gebäude gezielt an die Anforderungen der neuen Nutzung angepasst. Entstanden sind Unterrichts-, Werkstatt- und Arbeitsräume für die Schule. Die Innenräume werden nach der Hausübergabe an die MOS-Allgäu von den Schülerinnen und Schülern selbst mitgestaltet.
„Mit der Sanierung und dem Umbau des ehemaligen Haus Hochland ist es gelungen, einem prägenden Gebäude eine neue, zukunftsfähige Nutzung zu geben. Es freut uns sehr, dass hier ein Ort für Bildung, Kreativität und Begegnung entstanden ist, der jungen Menschen neue Perspektiven eröffnet“, so Geschäftsführer Martin Langenmaier.
Den Charakter des Hauses erhalten
Bei der Planung und Umsetzung war es uns gemeinsam mit allen Beteiligten wichtig, den besonderen Charakter des Hauses zu erhalten. Vor allem die Fassade, das großzügige Foyer und der Saal im Stil der 1970er-Jahre konnten weitgehend bewahrt werden. Den zusätzlichen Raumbedarf haben wir durch den Um- und Neuaufbau des ehemaligen Bühnenbereichs gedeckt. Wo immer möglich, haben wir bestehende Räume weitergenutzt und an die neue Nutzung angepasst.
„Bauen im Bestand verlangt immer ein hohes Maß an Sorgfalt, Flexibilität und technischem Know-how. Gerade weil uns im Projektverlauf auch unerwartete bauliche Herausforderungen begegnet sind, ist das Ergebnis heute umso erfreulicher. Wir konnten die Substanz erhalten und das Gebäude gleichzeitig funktional und technisch auf einen zeitgemäßen Stand bringen“, so Geschäftsführer Thomas Heubuch.
Umfassend modernisiert
Im Zuge der Sanierung haben wir das Gebäude umfassend modernisiert. Es erfüllt nun aktuelle Anforderungen an Brand- und Schallschutz sowie an die energetische Qualität. Auch die digitale Infrastruktur wurde ausgebaut, die Sanitärtechnik vollständig erneuert und die Wärmeversorgung auf Fernwärme umgestellt.
„Für unsere Schulgemeinschaft ist der Einzug in das ehemalige Haus Hochland ein besonderer Moment. Die neuen Räume bieten ideale Voraussetzungen für kreatives Arbeiten und Lernen. Besonders schön ist, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Innenräume selbst mitgestalten und dem Haus damit von Anfang an eine eigene Identität geben können“, erklärt Schulleiterin Katharina Fahdt.
Ein Ort für Bildung, Kreativität und Begegnung
Mit dem neuen Standort entsteht in Kempten ein Ort für Bildung, Kreativität und Begegnung. Auch künftig soll das Gebäude für Veranstaltungen und Ausstellungen offenstehen. Insgesamt haben wir rund 3,6 Millionen Euro in die Sanierung und den Umbau investiert.





